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Johannes Heesters

Name: Johan Marius Nicolaas Heesters
Ort: Starnberg
Land: Deutschland
Beruf: Schauspieler/-in
Geburtsdatum: 05.12.1903
Geburtsort: Amersfoort, Nederlande
Sterbedatum: 24.12.2011
Sterbeort: Starnberg

Vita:

Johan Marius Nicolaas Heesters war ein seit 1936 in Deutschland lebender und arbeitender Schauspieler und Sänger mit niederländischer und – nach einer überwiegenden Anzahl von Quellen – auch mit österreichischer Staatsbürgerschaft. Er galt als der weltweit älteste aktive darstellende Künstler. Der jüngste von vier Söhnen des Kaufmanns Jacobus Heesters und seiner Ehefrau Gertruida, geborene van den Heuvel, begann nach seiner Schulzeit zunächst eine kaufmännische Lehre. An seinem 16. Geburtstag fasste Heesters den Entschluss, Schauspieler zu werden. Er absolvierte eine Gesangs- und Schauspielausbildung und erhielt eine Reihe von Engagements. 1921 hatte er seinen ersten Bühnenauftritt. 1924 spielte er eine Nebenrolle in seinem ersten Film, dem Stummfilm Cirque Hollandais, unter der Regie von Theo Frenkel. Im Dezember 1927 sang er bei Harry Frommermann vor, der die Gesangsgruppe Comedian Harmonists gründete, lehnte ein Engagement jedoch ab, als dieser ihm sagte, er würde für die nächsten Monate keine Gage bezahlen können. 1930 heiratete Heesters die belgische Schauspielerin Louise H. Ghijs, mit der er bis zu ihrem Tod 1985 verheiratet blieb. Der Ehe entstammen zwei Töchter, Wiesje Herold-Heesters (Pianistin in Wien) und Nicole Heesters (Schauspielerin in Hamburg). 1932 übernahm er seine erste Gesangsrolle und spielte in der Folge in diversen Operetten. 1934 debütierte er mit Millöckers Bettelstudent an der Wiener Volksoper. 1936 wechselte Heesters nach Berlin, wo er in zahlreichen Operettenverfilmungen und Musikfilmen mitwirkte. Vom Berliner Publikum erhielt er seinen Spitznamen „Jopie“. 1938 sang er erstmals die Rolle des Grafen Danilo in der Lustigen Witwe, eine Rolle, die er 35 Jahre lang behielt und zu seiner Paraderolle ausbaute. Heesters wurde später vorgeworfen, dass er in der Zeit des Nationalsozialismus vielfach in Deutschland aufgetreten war. Sympathiebekundungen von ihm für das Regime sind nicht bekannt. Er nahm weder die deutsche Staatsangehörigkeit an, noch war er NSDAP-Mitglied. Noch 1938 gastierte er in den Niederlanden mit einer aus Deutschland geflüchteten jüdischen Theatergruppe. Andererseits distanzierte er sich nicht explizit vom Nationalsozialismus und der deutschen Politik. Heesters gab später an, er sei an Politik nicht interessiert gewesen und habe versucht, seine Familie herauszuhalten und zu schützen. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts wurde bekannt, dass er – ebenso wie Hans Albers – von Goebbels 1944 auf die Gottbegnadeten-Liste der unverzichtbaren Schauspieler gesetzt worden war. Heesters bekam den Zusatz „Ausländer“. Heesters' Filme wurden – im Gegensatz zu einigen Filmen mit Heinz Rühmann wie Quax, der Bruchpilot – nach dem Krieg von der alliierten Militärregierung nicht als Nazipropaganda eingestuft, sie hätten dem NS-Regime nur zur Ablenkung und Ruhigstellung der Bevölkerung gedient. Adolf Hitler besuchte in den 1930er Jahren mehrmals Heesters' Aufführungen, als dieser die Hauptrolle in der Operette Die lustige Witwe sang. In seinem Heimatland ist Heesters bis heute kein Publikumsliebling, sondern wird teilweise als Kollaborateur, als Mitläufer aus Karrieregründen gesehen, der in deutschen Diensten gestanden habe, als sein Heimatland von der Wehrmacht besetzt war. Nach dem Krieg konnte Heesters seine Karriere fortsetzen und sang in Wien, München und Berlin. Das Auftrittslied des Grafen Danilo Da geh’ ich ins Maxim aus der Operette Die lustige Witwe von Franz Lehár wurde durch Heesters zum Evergreen. In dieser Rolle stand Heesters 1600 Mal auf der Bühne. 1953 engagierte ihn Otto Preminger für den Film Die Jungfrau auf dem Dach nach Hollywood. In den 1960er und 1970er Jahren war er in zahlreichen Fernsehfilmen, Theateraufzeichnungen und Fernseh-Shows zu sehen. 1975 wurde sein soziales Engagement offenkundig, als er bei der ersten ZDF-Gala zu Gunsten der von der Ärztin Dr. Mildred Scheel gegründeten Deutschen Krebshilfe mit dem Titel Treffpunkt Herz mitwirkte. Als ihn der Entertainer Peter Alexander auf Wunsch der damaligen Frau des deutschen Bundespräsidenten Walter Scheel zu dieser Benefizgala nach Köln einlud, erklärte der seinerzeit 72-jährige Heesters spontan: „Selbstverständlich bin ich beim Startschuss für die Deutsche Krebshilfe dabei. Das Leid Krebs kann doch jeden von uns treffen.“ 1978 erschienen seine Memoiren: Es kommt auf die Sekunde an. 1992 heiratete Heesters die Schauspielerin Simone Rethel. Von 1996 bis zum Sommer 2001 spielte er neben seiner Frau in dem von Curth Flatow für ihn geschriebenen Stück Ein gesegnetes Alter. Dies trug ihm 1997 sogar einen Vermerk im Guinness-Buch der Rekorde ein – als weltweit ältester Schauspieler, der über 250 Mal en suite in der Hauptrolle eines Drei-Stunden-Stücks auf der Bühne stand. Im Jahr 2005 ging Heesters mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg auf Tournee und gastierte in sieben deutschen Großstädten. Zudem war er unmittelbar vor seinem 102. Geburtstag Stargast bei einer Feierveranstaltung zum 140-jährigen Bestehen des Staatstheaters am Gärtnerplatz in München. Im Dezember 2006 gastierte Heesters als Solist gemeinsam mit Katja Riemann im Konzertprogramm Stars go swing der Big-Band The Capital Dance Orchestra in mehreren Vorstellungen im Admiralspalast Berlin. Heesters erhielt insgesamt neun Mal den Bambi. 2001 wurde er mit der Platin Romy für sein Lebenswerk geehrt. 2004 trat er in Köln vier Mal in der Rolle des Herrn im Jedermann von Hofmannsthal auf. Bei der Gala der Elblandfestspiele Wittenberge wurde ihm der Titel Kammersänger verliehen. Von August bis Oktober 2006 fand die erste Ausstellung über Heesters in der Berliner Akademie der Künste statt, die er persönlich mit einem Liederabend eröffnete. Mitte Februar 2008 trat Heesters, nach mehr als 40 Jahren wieder in seinem Heimatland, in seiner Geburtsstadt Amersfoort, auf. In den 1960ern war er in Amsterdam von der Bühne gebuht worden. Im selben Jahr übernahm Heesters eine Nebenrolle in der Komödie 1 1/2 Ritter – Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde von Til Schweiger. Dies war sein erster Auftritt in einem Kinofilm seit Otto – Der Film aus dem Jahr 1985. Im Dezember 2008 sorgte Heesters mit einer Äußerung für Aufsehen. In einem Interview für die niederländische Satire-Fernseh-Show Die Schakale wurde dem 104-Jährigen vor laufender Kamera die Frage gestellt „Was Hitler een aardige man?“ (dt.: „War Hitler ein netter (guter) Kerl?“). Heesters hatte u.a. geantwortet „… ich kannte ihn wenig, aber ein Kerl, das war er.“ Auf die Nachfrage des Interviewers „Was? Ein...?“ sagte Heesters „Ein guter Kerl.“. Nach Protesten seiner Frau schränkte er ein „Naja, das [ein guter Kerl] war er nicht, aber für mich war er nett …“. Heesters Ehefrau hatte sofort protestiert, und später kritisiert, dass die Antwort ihrem Mann „in den Mund gelegt“ worden sei. Er blieb zunächst bei seiner Äußerung und entschuldigte sich wenige Tage später in der Fernsehsendung Wetten, dass..?. Deutsche Medien wiesen darauf hin, dass der hochbetagte Heesters das provozierende Satirespiel kaum durchschaute. Im Juni 2009 spielte er 105-jährig am Alten Schauspielhaus Stuttgart im Jedermann die Rolle von Gott. Seit Juli 2010 spielt Heesters den König in Rolf Hochhuths „Inselkomödie“ im Berliner Ensemble. Vorwurf im Jahr 1976 1976 hatte ein niederländischer Journalist Heesters beschuldigt, er habe das KZ Dachau im Jahr 1941 besichtigt und zudem einen vergnügten Auftritt vor der SS gehabt. „Heesters singt für SS“ titelten Zeitungen. Abgebildet war ein Foto, auf dem das Dachauer Häftlingsorchester musizierte und Heesters gegenüberstand und zuhörte. KZ-Kommandant Piorkowski hatte ihn eingeladen. Heesters hat den Besuch nicht abgestritten, jedoch den Vorwurf, er sei selbst aufgetreten, stets zurückgewiesen. Er betonte, dass er den Besuch im KZ bereut habe und als Mitglied des Ensembles des Münchner Gärtnerplatztheaters für NS-Propagandazwecke benutzt worden war. Im Jahr 1978 äußerte er sich dazu in seiner Autobiografie: „Das Lager wirkte auf uns wie ein typisches Soldatenlager, es sah so aus wie ein Arbeitsdienst- oder Hitlerjungenlager, die man aus den Illustrierten kannte. Wir trafen ein, heuchelten Interesse, ein Soldat knipste uns mit seiner Privatbox, und wir fuhren wieder nach Hause. Am Abend, so glaube ich, hatte ich bereits wieder Vorstellung. Seine Frau Simone Rethel-Heesters recherchierte und stieß 2006 auf ein Fotoalbum mit 27 bis dato unbekannten Fotos. Das Fotoalbum zeigt keine einzige Abbildung, auf der er für die Lager-SS singt. Da es vollständig erhalten geblieben war, war erkennbar, dass kein Foto entfernt wurde. Frau Heesters argumentierte, eins der 27 Fotos müsse auf jeden Fall den Auftritt des damals bereits berühmten Stars zeigen, hätte es einen Auftritt gegeben. Im August 2006 dementierte Heesters in einer TV-Talkshow erneut den Unterhaltungsauftritt mit den Worten „Ich schwöre es bei meiner Familie – es ist nicht wahr!“ Das Fotoalbum war auf Anweisung von KZ-Kommandant Piorkowski angefertigt und nach dem Besuch übermittelt worden. Albert Knoll, Archivar der KZ-Gedenkstätte Dachau, erklärte, dass es nach propagandistischen Führungen durchs Lager durchaus üblich war, prominenten Personen Alben mit Fotos zu schenken. Auch der Publizist Volker Kühn hatte ihm vorgeworfen, dort aufgetreten zu sein. Heesters reichte gegen Kühn Klage auf Unterlassung und Widerruf beim Landgericht Berlin ein. Kühn berief sich auf den ehemaligen Häftling Viktor Matejka, der geäußert hatte, er habe bei dem Unterhaltungsauftritt für die SS-Angehörigen „den Vorhang [für Heesters] gezogen“. Jürgen Trimborn äußerte Bedenken zur Aussage Matejkas, u. a. weil das Interview fast 50 Jahre später erfolgte. Heesters Anwalt Gunter Fette versuchte die propagandistischen Führungen durch das KZ zu beschreiben, und sagte vor Gericht: „Man muss sich das wie eine Art 'Tag der offenen Tür' vorstellen. (…) Ihr Amüsement zeugt von einem mangelnden historischen Verständnis, meine Damen und Herren“. Die Klage wurde am 16. Dezember 2008 abgewiesen. Die Widmung im Fotoalbum „Den lieben Künstlern, die uns am 21.5.1941 durch einen frohen und heiteren Nachmittag im K.L. Dachau erfreuten, gewidmet.“ wurde als Anhaltspunkt für einen möglichen Auftritt gewertet. Volker Kühn durfte weiter behaupten, Heesters hätte einen Auftritt vor der SS-Wachmannschaft im KZ Dachau getätigt. Heesters ging in Berufung. Im April 2010 endete der Rechtsstreit mit einem Vergleich. Das Berliner Kammergericht teilte mit, Kühn habe sich bereit erklärt, Heesters nicht mehr als Lügner zu bezeichnen, wenn er den Vorwurf eines Auftritts von sich weist. Heesters lebt heute im oberbayerischen Landkreis Starnberg. Aufgrund einer Makuladegeneration und eines 2007 aufgetretenen Glaukoms verlor Heesters zunehmend an Sehkraft; 2009 erblindete er vollständig. Die Stadt Wien hat Heesters zu seinem 106. Geburtstag mit einer Feierstunde geehrt, zu der Veranstaltung im Steinernen Saal des Rathauses waren zahlreiche Prominente gekommen. Am 8. Dezember 2009 trug er in einem Konzert des Wiener Robert-Stolz-Clubs aus Millöckers Operette „Der Bettelstudent“ das Lied „Ich knüpfte manche zarte Bande“ sowie den Operettenschlager „Da geh ich ins Maxim“ vor. Vom 28. Juli 2010 (Voraufführung) resp. 30. Juli 2010 (Premiere) an stand Heesters in Rolf Hochhuths Inselkomödie für einige Vorstellungen auf der Bühne des Berliner Theaters am Schiffbauerdamm. In dem Musical singt Heesters nicht, stattdessen spricht er zwei kurze Monologe. Heesters habe in dem Stück unbedingt „eine kleine Vorbeigehrolle“ spielen wollen, sagte der Komponist des Werkes, Florian Fries. Im Juni 2004 übergab Heesters sein umfangreiches Privatarchiv als Vorlass an die Sammlungen der Berliner Akademie der Künste. Neben einigen tausend Fotos gehören dazu etwa 100.000 private Schriftstücke und amtliche Dokumente, die seither schrittweise für die elektronische Recherche katalogisiert werden. Auszeichnungen: 1967: Ehrenpreis der Stadt Wien 1967: Bambi 1975: Filmband in Gold für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film 1982: Johannes-Heesters-Ring des Theaters an der Wien 1982: Ehrenmitgliedschaft des Theaters des Westens Berlin 1983: Medaille München leuchtet 1983: Ehrenmitgliedschaft des Gärtnerplatztheaters München 1984: Ehrenmitgliedschaft der Volksoper Wien 1984: Bayerischer Verdienstorden 1987: Bambi 1990: Bambi 1993: Verdienstorden des Landes Berlin 1996: Publikumspreis Goldener Vorhang von Berlin als beliebtester Schauspieler der Spielzeit 95/96 1997: Bambi 1999: Ehrenring der Stadt Wien 1999: Silbernes Blatt der Dramatiker Union 2000: DIVA-Award 2001: Platin-Romy für sein Lebenswerk 2002: Goldene Kamera für sein Lebenswerk 2003: Bambi 2004: Verleihung des Ehrentitels Kammersänger 2006: Ehrenpreis des Radio Regenbogen Award 2007: Bambi 2008: Bambi 2009: Bambi 2009: Goldene Wien-Plakette 2010: Bambi Quelle(n): - wien.at: Goldene Wien-Plakette für Johannes Heesters - Vgl. Peter Czada/Günter Große: Comedian Harmonists. Ein Vokalensemble erobert die Welt. Edition Hentrich, Berlin 1993, ISBN 978-3-89468-082-4, hier S. 15 - Johannes-Heesters-Biografie, Who's Who Online-Lexikon - Ernst Klee: Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 227. - Oliver Rathkolb: Führertreu und gottbegnadet. Künstlereliten im Dritten Reich. Wien 1991, S. 177. - Jürgen Trimborn: Johannes Heesters: Der Herr im Frack, Aufbau-Taschenbuchverlag, Berlin 2005 - AKD: AUSSTELLUNG: JOHANNES HEESTERS, Auf den Spuren eines Phänomens, 24. August 2006 - BBC: Nazi-era singer returns to stage, 17. Februar 2008 (engl.) - Originalinterview unter http://dewerelddraaitdoor.vara.nl/Video-detail.628.0.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=4876&tx_ttnews[backPid]=626&tx_ttnews[cat]=146&tx_ttnews[pointer]=2 - Johannes Heesters: „Hitler war ein guter Kerl“ – Heesters fiel auf Satire rein, stern online vom 4. Dezember 2008 - - spiegel.de vom 16. Dezember 2008 mit Original-Wortlaut - Johannes Heesters: „Hitler war ein guter Kerl“ – Heesters fiel auf Satire rein, stern online vom 4. Dezember 2008 - spiegel.de vom 16. Dezember 2008 mit Original-Wortlaut - b KZ-Besuch ohne Gesang? spiegel.de vom 22. August 2006 - Johannes Heesters in der Talkshow Beckmann, ARD am 21. August 2006 - a b süddeutsche.de vom 27. November 2008 - Volker Kühn bei der Verleihung des Deutschen Hörbuchpreises 2007 für sein Hörbuch Hitler und die Künstler – Mit den Wölfen geheult, Live-Übertragung im WDR-Hörfunk, 18. März 2007; siehe dazu auch die Rezension des Hörbuchs Stephan Göritz: Vergessen und verdrängt, Deutschlandfunk, 4. Dezember 2006 - Historiker darf weiter von Heesters' SS-Auftritt sprechen - Aktenzeichen: Kammergericht Berlin 10 U 6/09 - Klage endet mit Vergleich spiegel.de vom 22. April 2010 - Goldene Plakette für Johannes Heesters‎ – ORF.at (Zugriff am 4. Dezember 2009) - http://www.youtube.com/watch?v=uzw3AlL9eD4 - Videoaufzeichnung des Auftritts: Auftritt von Johannes Heesters am 8. Dezember 2009, Zugriff am 23. Januar 2010 - Wolfgang Behrens: Ästhetisches Inferno für den Weltfrieden – Kritik und Presseschau auf nachtkritik.de - Mit 106 wieder auf der Bühne – Meldung auf news.de - Vgl. Johannes-Heesters-Archiv an der Berliner Akademie der Künste (Zugriff am 21. Juli 2010) - Wikipedia.de

Werke:

Filme: 1924: Cirque hollandais 1934: Bleeke Bet 1935: De vier Mullers 1936: Die Leuchter des Kaisers 1936: Der Bettelstudent 1936: Das Hofkonzert 1937: Wenn Frauen schweigen 1937: Gasparone 1938: Nanon 1938: Immer wenn ich glücklich bin..! 1939: Hallo Janine! 1939: Das Abenteuer geht weiter 1939: Meine Tante – Deine Tante 1940: Liebesschule 1940: Die lustigen Vagabunden 1940: Rosen in Tirol 1941: Immer nur … Du! 1941: Jenny und der Herr im Frack 1941: Illusion 1942: Karneval der Liebe 1944: Es lebe die Liebe 1944: Glück bei Frauen 1944: Es fing so harmlos an 1944: Frech und verliebt (Uraufführung 1948) 1946: Die Fledermaus 1946: Renée / Renée XIV. Der König streikt 1947: Wiener Melodien 1949: Liebe Freundin 1950: Wenn eine Frau liebt 1950: Hochzeitsnacht im Paradies 1951: Professor Nachtfalter 1951: Tanz ins Glück 1951: Die Csardasfürstin 1952: Im weißen Rößl 1953: Die geschiedene Frau 1953: Die Jungfrau auf dem Dach 1953: Schlagerparade 1953: Hab’ ich nur Deine Liebe 1954: Stern von Rio 1955: Bel Ami 1955: Gestatten, mein Name ist Cox 1956: Ein Herz und eine Seele / …und wer küßt mich 1956: Opernball 1956: Heute heiratet mein Mann 1957: Viktor und Viktoria 1957: Von allen geliebt 1958: Bühne frei für Marika 1958: Besuch aus heiterem Himmel / Jetzt ist er da aus USA 1958: Frau im besten Mannesalter 1959: Die unvollkommene Ehe 1960: Am grünen Strand der Spree (TV, Teil 5) 1961: Junge Leute brauchen Liebe 1963: Er soll dein Herr sein (TV) (Komödie von George O'Brien) 1968: Unsere liebste Freundin (TV) 1970: Der Kommissar (TV, Folge 17) – Parkplatz-Hyänen 1973: Hallo, Hotel Sacher…Portier (TV, Folge 2) 1974: Hochzeitsnacht im Paradies (TV) 1980: Liebe bleibt nicht ohne Schmerzen (TV) 1982: Sonny Boys (TV) (mit Carl-Heinz Schroth) 1984: Die schöne Wilhelmine (TV-Vierteiler) 1985: Otto – Der Film 1991: Altes Herz wird nochmal jung 1993: Zwei Münchner in Hamburg (Fernsehserie, 1 Folge) 1994: Silent Love (Kurzfilm) 1995: Grandhotel (Fernsehserie Zwei alte Hasen) 1996: Ein gesegnetes Alter (TV) 1999: Theater: Momo (TV) 2001: Otto – Mein Ostfriesland und mehr (TV) 2003: Zurück ins Leben (Fernsehserie In aller Freundschaft) 2008: 1½ Ritter – Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde 2008: Wege zum Glück (ZDF, Folge 726) Musik: 1936: Eine Frau, so wie Du / Heimatlied 1937: Ich werde jede Nacht von Ihnen träumen / Einmal von Herzen verliebt sein 1937: Du hast mich noch nie so geküßt / Nimm mein Herz in Deine Hände 1938: So verliebt wie heut' war ich nie / Mein Herz liegt Dir zu Füßen 1939: Jede Frau hat ein süßes Geheimnis / Meine Welt, die bist Du 1940: Lippen schweigen, 's flüstern Geigen / Da geh' ich ins Maxim 1941: Bist du's, lachendes Glück? / Eine nach der anderen 1941: Man müßte Klavier spielen können / Liebling, was wird nun aus uns beiden? 1941: Mein Ahnherr war der Luxemburg / Wann sagst du ja? 1942: Durch Dich wird diese Welt erst schön / Karussell 1949: Ich spiel mit Dir (Und Du mit mir) / Ein Glück, daß man sich so verlieben kann 1949: Tausendmal möcht' ich Dich küssen / Das kommt mir Spanisch vor 1950: Es kommt auf die Sekunde an / Alle Wege führen mich zu Dir 19??: Sehnsucht nach Dir / Das ist die Nacht uns'rer Liebe 19??: Ich knüpfte manche zarte Bande / Nimm mein Herz in Deine Hände 19??: Freuderl, mir geht es heut' so gut / Ich lade Sie ein, Fräulein / Mein Mädel ist nur eine Verkäuferin 1966: O, mooie molen / Wir sind zwei gute Kameraden 1998: Ich werde 100 Jahre alt 2006: Bunte Tulpen (mit Hein Simons) 2006: Ich danke Gott für all die schönen Jahre 2007: Generationen (mit Claus Eisenmann)

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