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Henri de ToulouseLautrec

Name: Henri Marie Raymond de Toulouse-Lautrec-Monfa
Ort: Paris
Land: France
Stil: Art Déco
Geburtsdatum: 24.11.1864
Geburtsort: Albi
Sterbedatum: 09.09.1901
Sterbeort: Schloss Malromé, Gironde, France

Vita:

Der vor allem als Plakatkünstler bekannte Henri de Toulouse-Lautrec stammt aus einem der ältesten Adelsgeschlechter Frankreichs. Die Mutter, die seine Erziehung übernimmt, zieht mit dem Vierjährigen nach Paris. 1878 und 1879 führen zwei kurz aufeinander folgende Beinbrüche aufgrund einer schlechten Heilung dazu, dass das weitere Wachstum der unteren Gliedmaßen unterbunden wird. Das Zeichentalent Toulouse-Lautrecs wird bereits früh erkannt und gefördert. Der befreundete Maler René Princeteau empfiehlt den Knaben an Léon Bonnat, von diesem wechselt er 1884 zu Cormon. Henri de Toulouse-Lautrec will sich autodidaktisch weiterbilden, als er diesen nach einem Jahr verlässt. Degas und der japanische Farbholzschnitt bilden seine Orientierungspunkte. Hier ist die Farbfläche ein entscheidendes Mittel der Gesamtkonzeption. Toulouse-Lautrec gewinnt in ähnlicher Weise seine formalen Ausdrucksmittel. Sie entwickeln sich zu seiner charakteristischen künstlerischen Handschrift. Seine motivischen Anregungen verdankt er der bunten Welt des Montmartre mit seinen typischen Lokalitäten, wie z.B. dem bekannten Moulin Rouge. Dieses Milieu liebt Henri de Toulouse-Lautrec und er vermag es wie kein anderer dieses zu schildern. Unermüdlich skizzierend, verarbeitet er die Aufzeichnungen in den verschiedensten Techniken zu Bildern. Die Lithografie aber wird sein eigenstes Gebiet, die er Anfang der 1890er Jahre für sich entdeckt. In ihr entfaltet Toulouse-Lautrec rasch eine große Meisterschaft in den Darstellungen und gleichzeitig eine enorme Produktivität. Die Anerkennung des von ihm hochverehrten Degas gewinnt Toulouse-Lautrec, als er im Februar 1893 eine Ausstellung von etwa 30 Gemälden in der Kunsthandlung Goupil veranstaltet. Erste Anzeichen einer Gesundheitsstörung machen sich 1897 bemerkbar. Das unregelmäßige Nachtleben und zunehmend auch Alkoholprobleme hinterlassen ihre Spuren. 1899 unterzieht er sich einer mehrmonatigen klinischen Behandlung in St.-James bei Neuilly, als sich der Zustand verschlimmert und auch psychische Auswirkungen sichtbar werden. Die körperliche Verfassung Henri de Toulouse-Lautrecs bleibt auch nach der Entlassung bedenklich und beeinträchtigt deutlich sein künstlerisches Schaffen. Der Künstler verlässt 1901 Paris in Richtung Schloss Malromé. Dort stirbt Henri de Toulouse-Lautrec im selben Jahr – erst 37-jährig. Henri de Toulouse-Lautrec entstammte einem alten Adelsgeschlecht. Die Grafen von Toulouse sind bis in die Zeit Karl des Großen nachweisbar, der ihnen dieses Herrschaftsgebiet zur Verwaltung und Verteidigung überließ, und erlangten vor allem im Hochmittelalter durch eine exponierte Rolle bei den Kreuzzügen eine gewisse Bedeutung. Im 19. Jahrhundert war dieses Geschlecht allerdings zeitgeschichtlich nicht mehr aktiv, seine Mitglieder lebten in materiellem Wohlstand auf Gütern im Süden Frankreichs. Um einer Minderung des Familienbesitzes durch Erbteilungen entgegenzuwirken, heiratete man häufig innerhalb der Verwandtschaft. Fotografie des kleinen Henri, um 1867So war auch die Ehe, die Henris Eltern, Graf Alphonse de Toulouse-Lautrec-Monfa (1838–1913) und seine Kusine ersten Grades, die Gräfin Adèle Tapié de Céleyran (1841–1930), am 9. Mai 1863 miteinander eingingen, eine solche inzestuöse Verbindung, die Mütter beider Eheleute waren Schwestern. Im Jahr darauf, am 24. November 1864, gebar Gräfin Adèle im Hôtel du Bosc zu Albi ihr erstes Kind, Henri. Der 1867 geborene zweite Sohn, Richard, starb bereits nach einem Jahr. Die Zweckehe zwischen Henris Eltern erwies sich aufgrund der unterschiedlichen Charaktere als wenig haltbar, sodass das Paar nach Richards Tod getrennte Wege ging, obwohl es formal verheiratet blieb. Henri wurde von seiner Mutter erzogen, die nach dem Verlust ihres zweiten Kindes und der zerbrochenen Ehe den Sinn ihres Lebens im katholischen Glauben und in der Sorge um den ihr verbliebenen Sohn sah. Seine ersten Jahre verbrachte er im Kreis von Cousins und Cousinen in den Schlössern Céleyran und Le Bosc. Henri wurde verwöhnt, hatte teilweise ein herrisches Gebaren, wurde aber auch als fröhliches und einnehmendes Kind geschildert. Den ersten Unterricht erteilte Henri eine entfernte Verwandte, mit acht Jahren kam er für zwei Jahre in das Lycée Fontanes (heute Lycée Condorcet) in Paris, wohin die Familie 1872 umgezogen war. Sie mieteten eine Etage im Hotel Pérey. Aufgrund seiner schwächlichen Gesundheit musste er 1875 die Pariser Schule wieder verlassen und bekam in verschiedenen Heilbädern Privatunterricht. Henri litt an einer Pyknodysostose, einer autosomal rezessiven Erbkrankheit, deren Hauptsymptome etwa im zehnten Lebensjahr auftraten und die sich durch Zwergwüchsigkeit bemerkbar macht. Durch zwei Unfälle brach sich Henri als 13- bzw. 14-Jähriger nacheinander beide Beine. Krankheitsbedingt kam er als Erwachsener über eine Körpergröße von nur 1,52 m nicht hinaus. Auf ersten Ölbildern, die er als 14-Jähriger malte, erschienen Motive der Familiengüter und das jägerische, höfische Milieu seines Elternhauses, und immer wieder Pferde – Pferde mit Kutschen, Reitern und Hunden. Dies war einerseits auf die Spezialisierung seines Lehrers zurückzuführen, andererseits versuchte der junge Henri mit diesen Motiven aber womöglich auch seinen Vater zu beeindrucken, der ein leidenschaftlicher Reiter und Jäger war. Mit großer Mühe bestand Henri im zweiten Anlauf im November 1881 in Toulouse den ersten Teil des Abiturs. Zum zweiten Examen kam es nicht mehr, denn zu diesem Zeitpunkt stand für Henri bereits fest, dass er Maler werden wollte. Widerstand der Eltern gegen diesen Berufswunsch gab es im Hause Toulouse-Lautrec nicht; sein Vater besprach sich mit befreundeten Malern, die für den Sohn ein akademisches Studium der Malerei empfahlen. Im Jahr 1883 erwarb die Mutter ihren Hauptwohnsitz, das Château Malromé nahe Bordeaux. Das Atelier Cormon am Boulevard de Clichy 104, um 1885. Toulouse-Lautrec sitzend vorn linksHenri Toulouse-Lautrec trat am 17. April 1882 in das Atelier des Pariser Modemalers Léon Bonnat ein. Wenige Wochen später berichtete der junge Kunststudent, wie sein Lehrmeister über seine Arbeiten urteilte: '„Er sagte mir: ‚Ihre Malerei ist gar nicht schlecht, […] aber ihr Zeichnen ist ganz und gar abscheulich!‘“. Der wenig später als Lehrer an die École des Beaux-Arts Berufene nahm seinen Schüler nicht in die dortige Klasse mit. Toulouse-Lautrec fand anschließend in Fernand Cormon, einem aus heutiger Sicht bedeutungslosen Pariser Salonmaler, einen liberaleren akademischen Lehrer, dem vor allem seine Zeichnungen gut gefielen. Lautrec, der dieses Atelier bis 1886 besuchte, fühlte sich allerdings von dessen Lob nicht angespornt: „Cormons Korrekturen sind viel wohlwollender als diejenigen Bonnats. […] Sie werden sich wundern, aber ich mag das eigentlich weniger. Die Peitschenhiebe meines früheren Patrons waren scharf, und ich schonte mich nicht. Hier bin ich geschwächt und benötige Mut, um eine sorgfältige Zeichnung zu machen, wo es doch vor den Augen Cormons auch eine schlechtere täte.“ Obwohl er sich den Regeln und Gepflogenheiten des akademischen Lehrbetriebs unterwarf, entwickelte Toulouse-Lautrec von Beginn an eine eigene Technik und eine malerisch freie Auffassung, die im Gegensatz zur damals vorherrschenden Kunst des Pariser Salons stand. Neben dem Zeichenunterricht bei Bonnat und anschließend bei Cormon besuchte er in Paris die Ausstellungen von Edgar Degas, Pierre-Auguste Renoir und Édouard Manet. Einschneidender als Cormons Unterweisungen waren für Toulouse-Lautrec in dieser Zeit die neue Umgebung sowie die Freunde, die er im Kreis der Studenten hinzu gewann, darunter Louis Anquetin, Émile Bernard und Vincent van Gogh. 1885 entstand sein Gemälde von Bernard, zwei Jahre später ein Pastell von van Gogh. Lautrec und sein Werk Moulin Rouge, 1890Fühlte sich der junge Maler zunächst von den neuen Eindrücken noch bedrängt, gewann der Lebensbereich der Freunde rund um den Montmartre immer stärker die Oberhand gegenüber dem familiären Refugium an der Cité du Rétiro. Im Sommer 1884 schließlich zog der 20-Jährige bei seinen Freunden Lilly und René Grenier, einem Mitstudent bei Bonnat und Cormon, in das Hinterhaus der Rue Fontaine 19 ein, ganz in der Nähe des Place Blanche, wo das berühmte Tanzlokal Reine Blanche einige Jahre darauf dem Neubau des Moulin Rouge weichen musste. Im Haus der vermögenden Greniers fand man häufig Anlässe, Feste zu feiern oder mit Freunden die Vergnügungsstätten aufzusuchen, die in der Nachbarschaft zu dieser Zeit zahlreich eröffneten. Die Gegend zwischen Place Blanche, Moulin Rouge und Place Pigalle wurde zu seiner zweiten Heimat. Im folgenden Januar mietete er ein eigenes Atelier in der Rue Lepic. Ende 1887 trat die belgische Künstlergruppe Les Vingt an Toulouse-Lautrec mit dem Vorschlag heran, zum Jahresbeginn sich an ihrer Ausstellung zu beteiligen. Er folgte dem Vorschlag und stellte dort jährlich aus. 1889 folgte eine erste Teilnahme am Salon des Indépendants. Toulouse-Lautrec, 1880−1890Im Jahr 1888 begann Toulouse-Lautrec Motive auszuwählen, für die er bis heute bekannt ist: Menschen aus dem Zirkus, aus Vergnügungslokalen und Situationen aus dem Milieu der Halbwelt. Durch seine Malerei erlebte die schon fast vergessene Lithografie eine Renaissance. Anregungen fand er bei Edgar Degas und Paul Gauguin sowie dem japanischen Holzschnitt, der bei den Impressionisten zu dieser Zeit besonders „en vogue“ war. In den Cafes und Restaurants des Montmartre hatte Henri de Toulouse-Lautrec auch seine ersten Ausstellungen und er erhielt erste Aufträge. Für Künstler und Persönlichkeiten der französischen Belle Époque, die er zum größten Teil persönlich kannte, fertigte er Lithographien für Plakate oder als Illustrationen für Zeitungen und Zeitschriften an. Eine dieser Persönlichkeiten war Aristide Bruant, der 1885 das Cabaret Le Mirliton (Rohrflöte) eröffnete. Er ahmte damit das von Rodolphe Salis im Jahr 1881 eröffnete Lokal Le Chat Noir nach, in dem sich bald „tout Paris“ traf, das mit den hier vorgetragenen Lesungen und Chansons einen Hauch von Bohème erleben wollte. Für den Chansonnier Bruant entwarf Toulouse-Lautrec in den 1890er-Jahren vier Plakate, auf denen Bruant vor allem durch sein Markenzeichen, einen roten Schal, hervorsticht. Die Liebesbeziehung zu seinem Modell Suzanne Valadon, die er 1887 kennengelernt hatte – sie wohnte im ersten Stock des Hauses in der rue Tourlaque 7, in dem sein Atelier war – wurde nach zwei Jahren durch ihren Selbstmordversuch, der möglicherweise zum Ziel hatte, ihn von einer Heirat zu überzeugen, abrupt beendet. Ein Bruant ebenbürtiger Chansonstar war Yvette Guilbert, die Toulouse-Lautrec 1893 durch den Literaten Maurice Donnay, der Texte für sie schrieb, kennenlernte. Er schuf neben vielen Skizzen zwei Alben mit Lithografien von ihr. Guilbert erkannte nach einigem Zögern seinen realistischen, aber karikierenden Stil an. Krankheit und früher Tod: Das Grabmal von Toulouse-Lautrec ist in Verdelais. Toulouse-Lautrec wandte sich dem Alkohol zu, was 1898 zum ersten Mal zum Delirium tremens führte. 1899 wurde er von seiner Mutter zu einer dreimonatigen Entziehungskur in die Heilanstalt Neuilly eingewiesen. Nach der Entlassung hielt er sich an verschiedenen Orten auf, unter anderem in Le Havre, Arcachon und Bordeaux. Im April 1901 kehrte er nach Paris zurück, vollendete, ordnete und signierte seine Werke. Paris verließ er am 15. Juli und zog nach Taussat, wo er einen Lähmungsanfall erlitt. Seine Mutter holte ihn am 20. August nach Malromé, wo er sein letztes Bild Admiral Viaud malte. Henri Toulouse-Lautrec starb am 9. September 1901 im Alter von nur 36 Jahren im Beisein seiner Eltern auf dem elterlichen Schloss Malromé. Er wurde in Saint-André-du-Bois begraben und später umgebettet nach Verdelais (Gironde). Werke: Das Werk von Lautrec ist sehr umfangreich: Es besteht aus 737 Ölgemälden, 275 Aquarellen, 5084 Zeichnungen und 359 Lithografien (53 mehrfarbige und 306 einfarbige). Mit seinen ungeschminkten Szenen des Pariser Nachtlebens rund um den Montmartre spiegelte Lautrec das Bild einer legendären Zeit, der sogenannten Belle Époque, wider. Dabei war Toulouse-Lautrec in erster Linie Porträtist, der einzelne Mensch, nicht die Menge, war sein Thema. Vor allem aber spielte er eine führende Rolle in der Entwicklung von Plakaten mit Hilfe der Farblithografie, die heute als ein Meilenstein der Werbung angesehen werden. Lautrec verwendete auf großformatigen Blättern wenige Farbsteine in Gelb, Rot und Blau, die durch ihre starken Kontraste auch von der Ferne anziehend wirkten. Die Verwendung der Steindrucktechnik bedeutete Anfang der 1890er Jahre nicht nur den Durchbruch für den Künstler, die insgesamt 351 so entstandenen Werke sind es auch, die ihn bis zum heutigen Tag berühmt machten. Toulouse-Lautrecs Leben wurde 1952 vom Regisseur John Huston verfilmt. Der Film trägt den Titel „Moulin Rouge“, nach dem gleichnamigen Roman von Pierre La Mure, der auf Toulouse-Lautrecs Lebensgeschichte basiert und 1950 erschienen war. Ein weiterer Film „Lautrec - Der Maler von Montmartre“ wurde unter der Regie von Roger Planchon 1998 produziert. Im Jahr 1964 wurden Arbeiten von ihm auf der documenta III in Kassel in der berühmten Abteilung Handzeichnungen gezeigt. Während der mit seiner Krankheit verbundenen langwierigen Liegekuren und Sanatoriumsaufenthalte zeigte sich das künstlerische Talent Henris immer deutlicher. In Zeichnungen stellte der Jugendliche hauptsächlich Menschen und Tiere dar, und bis heute erhaltene Skizzen belegen, dass er zwar kein Wunderkind, aber durchaus begabt war. Von einem Freund seines Vaters, dem taubstummen Tiermaler René Princeteau, wurde er während mehrerer Aufenthalte in Paris in elementare Kenntnisse der Malerei eingeführt. Sammlung Gerstenberg: Der Berliner Otto Gerstenberg vereinte vor dem Ersten Weltkrieg Lautrecs vollständiges grafisches Œuvre. Dieses umfasste Lithografien, Widmungsexemplare, Vorzugs-, Zustands- und Probedrucke. Hinzu kamen einige Gemälde des Künstlers. Die heute noch in Privatbesitz befindliche Sammlung umfasst auch gegenwärtig einen Großteil der Grafiken Toulouse-Lautrecs. Musée Toulouse-Lautrec: Den Großteil seiner Bilder hinterließ Toulouse-Lautrec seiner Geburtsstadt Albi, die 1922 das Musée Toulouse-Lautrec eröffnete. Weiterführende Literatur und Neue Medien: Sekundärliteratur Götz Adriani: Toulouse-Lautrec – Gemälde und Bildstudien. Dumont, Köln 2002, ISBN 978-3-8321-7163-6 Matthias Arnold: Toulouse-Lautrec. Taschen, Köln 1988, 6. Aufl. 2007: ISBN 3-8228-0961-6 Ders.: Henri de Toulouse-Lautrec. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg, 8. Auflage 2002, ISBN 3-499-50306-9 Gilles Néret: Henri de Toulouse-Lautrec, Taschen, Köln 2009, ISBN 978-3-8365-1087-5 Film [Bearbeiten] Moulin Rouge, Film von John Huston, 1952, Lautrec ist dargestellt von Jose Ferrer Lautrec, 1998, Regie Roger Planchon Lautrec, 1999, Musical von Charles Aznavour Moulin Rouge!, 2001, Musical von John Leguizamo Toulouse-Lautrec, Regie: Hilary Chadwick, Dokumentation 50 Min., Arthaus Musik GmbH 2009 (1988), ISBN 978-3-941311-81-7 Weblinks [Bearbeiten] Commons: Henri de Toulouse-Lautrec – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien Literatur von und über Henri de Toulouse-Lautrec im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek Werke von Henri de Toulouse-Lautrec bei Zeno.org Toulouse Lautrec Biographie von ALTErtuemliches.at Quellennachweise 1. Matthias Arnold: Toulouse-Lautrec, S. 8–19 2. Matthias Arnold: Toulouse-Lautrec, S. 20–22 3. Matthias Arnold: Toulouse-Lautrec, S. 26 f 4. Matthias Arnold: Toulouse-Lautrec, S. 24–27 5. Matthias Arnold: Toulouse-Lautrec, S. 70 6. Jill Berk Jiminez (Hrsg.): Dictionary of Artist's Models. Fitzroy Dearborn Publ, S. 539, abgerufen am 19. April 2010. 7. Matthias Arnold: Toulouse-Lautrec, S. 37–41 8. Matthias Arnold: Toulouse-Lautrec, S. 138 9. J. Freyová: Henri de Toulouse-Lautrec: Biography of the Artist in: Henri de Toulouse-Lautrec: Images of the 1890s ed. Castleman, r. a Wittrock, W., Museum of Modern Art, Ausstellungskatalog, New York 1985, S. 26

Werke:

Porträt der Suzanne Valadon, 1886–87 Moulin Rouge - La Goulue, Lithographie, 1891 (Siehe MENI.COM Künstlersuche) Aristide Bruant, Plakat, 1892, Privatbesitz Yvette Guilbert begrüßt das Publikum, Gouache auf Karton, 1894 Porträt Émile Bernard, 1885, National Gallery (London) Porträt der Mutter, um 1886, Musée Toulouse-Lautrec, Albi Clown, um 1886/87, Alte Nationalgalerie (Berlin) Porträt Vincent van Gogh, 1887, Van Gogh Museum, Amsterdam Graf Alphonse de Toulouse-Lautrec lenkt einen Vierspänner, 1881. Öl auf Leinwand.

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Lexikon

Abbreviaturen

Fachbegriff aus dem Bereich Musik. Abkürzungen. Bsp.: accel. = accelerando, ad lib. = ad libitum etc.
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Pailletten

Pailletten (sprich pajetten): Kleine, glitzernde Plättchen aus Kunststoff, die vor allem auf (festliche) Damenkleidung aufgestickt oder aufgeklebt werden. Fachbegriff aus dem Bereich Mode, Fashion-Dei...
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Kopfstimme

Oberes Register der Stimme. Fachbegriff aus dem Bereich Musik.
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