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Moll

Mit Dur und Moll werden Zusammenklänge, Tonarten und Tonleitern näher gekennzeichnet. Ausgangspunkt ist dabei die Unterscheidung von Dur- und Mollklang, die sich in ihrer Grundform durch die Anordnung ihrer Terzen unterscheiden: Der Durklang hat die kleine Terz (Schwingungsverhältnis 6:5) über der großen (5:4), der Mollklang umgekehrt. Wegen ihres Gegensatzes spricht man bei Dur und Moll von einem Tongeschlecht. Eine Durtonart hat einen Durklang, eine Molltonart einen Mollklang zur Tonika. Betrachtet man die Töne einer Tonart nach ihrer Tonhöhe geordnet, als Stufenverhältnisse, so erhält man entsprechend dem Tongeschlecht der Tonart eine Dur- oder Molltonleiter. Fachbegriff aus dem Bereich Musik.


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Lexikon

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Ursprünglich Bezeichnung für Filme, die innerhalb weniger Wochen ihr Geld wieder einspielen. In den 50er und 60er Jahren galten große, teure, episch vorgetragene überlange Ausstattungsfilme, die durch...
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Midschwiz

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Deutsch-sprachige Abkürzung für das Wort: Oberpfalz
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