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Film: Wickie und die starken Maenner (2009)


Künstler: Günther Kaufmann
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Werkbeschreibung: Der Film Wickie und die starken Männer ist eine Realverfilmung der gleichnamigen Zeichentrick-Fernsehserie Wickie und die starken Männer. Regisseur ist Michael Herbig und Produzent ist Christian Becker mit der Rat Pack Filmproduktion (in Co-Produktion mit herbX film und Constantin Film). Die Dreharbeiten in München, Walchensee (Bayern) und Malta dauerten vom 5. August bis 13. November 2008. Wickie, der Sohn des Wikingerhäuptlings Halvar von Flake, ist von Natur aus hochintelligent, aber ängstlich und macht seinem bärbeißigen Vater kaum Freude; nur die kleine Ylvi hält zu ihm und schätzt seine Klugheit. Als eines Tages feindliche Wikinger das Dorf überfallen und alle Kinder außer Wickie entführen, schmuggelt er sich heimlich auf Halvars Drachenboot und fährt mit auf die abenteuerliche Verfolgungsjagd. Wickie ist es auch, der herausfindet, dass der alte Feind des Dorfes, der „schreckliche Sven“, hinter dem Überfall steckt. Sven braucht ein Kind, das noch nie gelogen hat, um auf einer entlegenen Insel in einem Turm mit dem Horn von Töle den dort versteckten, verzauberten Schatz heben zu können. Auf einem untergehenden Schiff geht Wickie verloren. Dort finden die „starken Männer“ um Halvar eine Schatzkiste, und in dieser finden sie die schöne Chinesin Lee Fu. Wickie gerät auch in die Fänge des „schrecklichen Svens“; er kann aber mit Hilfe eines Sägefisches und zweier Seehunde wieder fliehen. Er berichtet seinem Vater von Svens Vorhaben und entwickelt einen Plan, die anderen Kinder um Ylvi zu befreien. Lee Fu weist ihnen den Weg zu Svens Schatzinsel. Dort angekommen, liefern die Wikinger Svens Männern eine ordentliche Rauferei, während Wickie mithilfe von selbsterfundenen, mechanischen Hilfsmitteln die Kinder befreit. Die Flucht gelingt, indem er das Boot mit Lenkdrachen zum Fliegen bringt und zurück nach Flake steuert. Wickie ist nun der Held des Dorfes. Den Schatz bekommt Lee Fu, damit sie ihre Eltern beim Kaiser freikaufen kann. Der Film verwendet Elemente und Szenen aus der Zeichentrickserie, kombiniert sie jedoch zu einer neuen Handlung. Die sorgfältig entworfenen Requisiten und Aufbauten stimmen bis ins Detail mit den gezeichneten Vorlagen überein, historische Genauigkeit darf der Zuschauer allerdings nicht erwarten. Regisseur Herbig tritt in einer Nebenrolle als Chronist auf und kommentiert die Geschehnisse als Schreiber des Königlich-Spanischen Depeschendienstes mit spanischem Akzent. Besetzung: - Jonas Hämmerle: Wickie - Waldemar Kobus: Halvar - Christian A. Koch: Snorre - Nic Romm: Tjure - Olaf Krätke: Urobe - Mike Maas: Gorm - Patrick Reichel: Ulme - Jörg Moukaddam: Faxe - (synchronisiert von Peter Uhlig) - Mercedes Jadea Diaz: Ylvi - Sanne Schnapp: Ylva, Halvars Frau - Ankie Beilke: Lee Fu - Günther Kaufmann: Der schreckliche Sven - Christoph Maria Herbst: Pokka - Jürgen Vogel: Stotterpirat - Sigi Klee: Trommelpirat - Helmfried von Lüttichau: Strickender Pirat - Niklas Bronner: Gilby - Bruno Schubert: Jürgen, Tjures Sohn - Sammy Scheuritzel: Würgen, Snorres Sohn - Gisa Flake: Tjures Frau - Franka Much: Snorres Frau - Constanze Lindner: Gorms Frau - Sven Lucas Teichmann: Halvar als Kind - Hannah Herzsprung: Waschweib Nr. 1 - Nora Tschirner: Waschweib Nr. 2 - Sven Hönig: Wach-Wikinger - Herbert Feuerstein: Tulpe - Billie Zöckler: Nelke - Michael Herbig: Ramon Martinez Congaz
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Lexikon

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