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Irène Hänni

Name: Irène Hänni Epp (geb. Hänni)
Straße: Bachweg 8
Ort: 6410 Goldau
Land: Schweiz
Mobil: ++41 79 774 46 76
E-Mail: irene.haenni@bluewin.ch
URL: http://www.irene-haenni.ch
Beruf: Sekretär/-in
Stil: Expressionismus
Kubismus
Branche: Dienstleister
Kunst
Vereine
Material: Acryl
Bleistift
Foto
Leinwand
Mischtechnik
Papier
Sonstige
Stoffe & Textil
Fähigkeiten: drucken
fotografieren
interpretieren
planen
reden
schaffen
schreiben
texten
wiedergeben
Geburtsdatum: 26.12.1964
Geburtsort: Basel

Vita:

In Basel/CH geboren. Studien in Architektur an der ETH Zürich/CH und Germanistik und Publizistik an der Universität Zürich/CH. Vorkurs und Basis-Erweiterungsklasse Fläche an der Schule für Gestaltung Basel/CH. Ab 2011 Buchbinden an der Migros Klubschule Basel und 2013 Diplom Desktoppublisher (Migros Klubschule Luzern). nSeit 2004 Forum Künstlerbuch BaselnSeit 2005 Kunst SchwyznSeit 2011 SGBK Schweiz. Gesellschaft Bildender KünstlerinnennSeit 2012 Visarte SchweiznSeit2017 Basler KünstlergesellschaftnSeit 2017 Vereinigung Fotografischer Gestalter*innen vfg, SchweiznSeit 1995 Ausstellungen im In- und Ausland.n___________________________________ nAuszüge aus: Eröffnungsrede zur Ausstellung von Irène Hänni 11. 11. 2011 Schwyzer Kantonalbank, GoldaunnAls Irène Hänni sich für eine Mitgliedschaft bei der SGBK Schweizerischen Gesellschaft Bildender Künstlerinnen … bewarb, fiel ihre besondere Arbeitsweise den Jurorinnen aus den Museen und der Schule für Gestaltung Basel auf.nnElfi Thoma, nSGBK Sektionspräsidentin BaselnSCHWEIZERISCHE GESELLSCHAFT BILDENDER KÜNSTLERINNEN nnZusammenfassung über das Werk von Irène Hänni, verfasst von der Kunsthistorikerin Marie-Louise Hieronymus: «Sie treffen den Puls unserer Gegenwart. Ihre Werke sind Zeitdokumente im eigensten Sinn. Sie zeigen durch transparentes Überlagern und Verwischen fester Formen eine Mehrdimensionalität, eine beunruhigende Mehrdeutigkeit, will heissen: Mit jedem Blick wird die Welt eine andere; es existiert keine feststehende Wirklichkeit, vielmehr entstehen laufend sich verändernde Summen von Erlebnissen, von Bildern. Ihre Werke teilen mit: Das als anscheinend real Wahrgenommene lässt sich nicht so malen/fotografieren/filmen, wie man es sieht, weil es sich ohnehin im nächsten Moment verwandelt. Durch das partielle Auflösen von Konturen entsteht eine nie enden wollende Bewegtheit, eine «Unschärferelation», die uns alle Heutigen jederzeit beschäftigt. Zudem wird das unaufhaltsam sich Verändernde verstärkt im gleichzeitigen Aufleuchten von Bildern/Rhythmen, in der laufenden Ordnung des Polyptichons. Der Betrachter wird eingeladen, solche Bildfolgen abzuschreiten, sich zu bewegen im Akt des dynamischen Aufnehmens. In ihrer Betrachtung trifft Frau Thoma das sinnlich-Wahrnehmbare, Frau Gygax weist auf die zeitgeschichtlichen Beziehungen.»

Werke:

Bisheriges Schaffen
1. Licht-/Soundinstallationen ab 2012 und Filme
2. Grafikrollen ab 2010
3. Installationen mit Pigmentdrucken ab 2004
4. erste Fotoarbeiten
5. Künstlerücher ab 1984
6. Namen- und Zahlen ab 1991
7. Malerei und Objekte 1991-93
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1. brain-drain, 2013; The Flow of Time, das Murmeln der Farben, work in progress ab 2012. Dokumentation per Video ab 2012
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2. Fotoarbeiten auf Hahnemühle Photo Rag teils ergänzt mit Bleistift oder Farbstift, extremes Format ab 2010
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3. Installationen mit Fotoarbeiten: Pigmentdrucken auf Canvas zum Thema Begegnung (ein- + mehrteilige Werke) ab 2008
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4. Fotoarbeiten bestehend aus Blumensujets teils ergänzt mit Lithographie entweder Pigmentdruck auf Fotopapier oder auf Archivpapier ab 2004
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5. \"Wer gerne eine Reise tut...\", 2010-12 (in Arbeit) oder \"Aus der Traum\", 2011 (kleine Version als Leporello, in Arbeit). Weitere Werke siehe Website.
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6. Les enfants du paradis, 2008 (Installation). Magische Quadrate ab 1996

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