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Tongeschlecht

Mit Dur und Moll werden Zusammenklänge, Tonarten und Tonleitern näher gekennzeichnet. Ausgangspunkt ist dabei die Unterscheidung von Dur- und Mollklang, die sich in ihrer Grundform durch die Anordnung ihrer Terzen unterscheiden: Der Durklang hat die kleine Terz (Schwingungsverhältnis 6:5) über der großen (5:4), der Mollklang umgekehrt. Wegen ihres Gegensatzes spricht man bei Dur und Moll von einem Tongeschlecht. Eine Durtonart hat einen Durklang, eine Molltonart einen Mollklang zur Tonika. Betrachtet man die Töne einer Tonart nach ihrer Tonhöhe geordnet, als Stufenverhältnisse, so erhält man entsprechend dem Tongeschlecht der Tonart eine Dur- oder Molltonleiter. Fachbegriff aus dem Bereich Musik.


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Lexikon

Serigraphie (Siebdruck)

Ein Durchdruckverfahren, das zur Herstellung von Auflagendrucken, Plakaten, Transparenten, Schau- und Dekorationsstücken dient. Für den Druckvorgang verwendet man ein dünnmaschiges Sieb, das an den St...
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Zusammengesetzte Takte

Takte, die aus mehreren verschiedenen Grundtakten bestehen (4/4+3/4, 2/8+3/8), typisch für Bartok. Fachbegriff aus dem Bereich Musik.
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Ein Längsflötenspiel. Mehrere nebeneinanderliegende Pfeifen sind zu einem Instrument verbunden. Fachbegriff aus dem Bereich Musik.
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